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Rex Rotor II

Rex Rotor II

Datenblatt

Fabrikat:

Wiegandt & Söhne

Baujahr:

1954

Münzung:

10 Pfg10 Pfg

Art:

Walzen

Marktwert:

?? €uro

Einwurfmöglichkeit:

Einwurfmöglichkeit

Auszahlung:

0,10

Abmessungen:

Technische Beschreibung

Auch als Wandgerät bekannt. Siehe 'Rex RotorI'
Die "Walzen" bestehen aus eingespeichten Roller-Rädern - natürlich ohne Reifen - in die Felge ist der bunt gedruckte Streifen mit den Gewinnfeldern eingearbeitet.
Das Front-Gehäuse besteht aus zwei gusseisernen Platten, die mit grünem Kräusellack (das Gegenteil von Schrumpflack - DEHNT SICH beim trocknen AUS!) lackiert Lack ist heutzutage praktisch nicht mehr zu bekommen! Das Geldrückgabefach ist knallrot (wie RAL 3000) lackiert. Die Montageleiste zwischen oberer und unterer Gussplatte ist aus Leichtmetall poliert, genauso wie die zwei Tropfen auf der unteren Frontplatte. Die Seitenwände und der Gehäuseboden bestehen aus dunklem Holz (rechte Seite Mitte befindet sich eine werksseitig mit Holzstopfen verschlossene Öffnung für den Starthebel). Die Rückwand ist aus Eisenblech mit Verstärkungsleisten innen (silbern lackiert).
Die ganze Technik ist stark an Slotmaschinentechnik angelehnt.

Vielen Dank an Ralf!

Spielbeschreibung

Nach Einwurf von 10 Pfennig starten alle drei Walzen und stoppen nach kurzer Zeit wieder automatisch. Die erste (linke) Walze kann durch Druck auf den Startknopf nachgestartet werden!

Reparaturtipps und typische Fehler des Rex Rotor II

  • Kontakte: Da das Gerät komplett mit SCHALTDRAHT verkabelt wurde ist mit Ermüdungserscheinungen im Bereich der Walzenabtastung und der Steckverbindungen zu rechnen!
    Ursache: ./.
    Abhilfe: Außer bei den Hirscher-Steckverbindungen ist als Abhilfe zu empfehlen, die wegen Ermüdung abgebrochenen Kabelenden etwas wegzubiegen und mit entsprechnend starker Litze(biegsames Kabel) die beweglichen Teile wieder elektrisch anzuschließen.

Wartung & Wissenswertes

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